Jürgen von der Lippe.


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Man glaubt oft, es geht nicht

25-2001 So bin ich
T+M: Hans-Jürgen Dohrenkamp/Wendelin Haverkamp
V: Prima Musikverlag GmbH



Man glaubt oft, es geht nicht,
und dann geht es doch.
Irgendwo gibt es Hoffnung,
irgendwo gibt es ein Loch.


Anruf vom Nachbarn, er wirkt sehr erregt:
„Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll, aber
mein Hund hat gerade Ihre Katze zerlegt.“
Ich sage: „Dann kann ich es Ihnen ja sagen,
hab grad mit dem Auto Ihren Hund plattgefahren.“


Man glaubt oft, es geht nicht,
und dann geht es doch.
Irgendwo gibt es Hoffnung,
irgendwo gibt es ein Loch.


Zehn Uhr Visite, der Chefarzt kommt rein:
„Guten Morgen, mein Lieber, Sie werden sich
vielleicht erinnern, wir amputierten Ihr Bein.
Leider, leider das gesunde, aber dafür möchte ich fast wetten,
dass wir mit ein bisschen Glück das kranke Bein retten.“


Man glaubt oft, es geht nicht,
und dann geht es doch.
Irgendwo gibt es Hoffnung,
irgendwo gibt es ein Loch.


Ihr Bäuchlein wird runder, wie Frauen so sind.
Sie, blond und pfiffig, sagt: „Ich bekomme ein Kind.“
Der Arzt gibt Entwarnung, dann meint er noch heiter:
„Fräuleinchen, Tampons muss man wechseln!
Man schiebt sie nicht weiter!“


Man glaubt oft, es geht nicht,
und dann geht es doch.
Irgendwo gibt es Hoffnung,
irgendwo gibt es ein Loch.


O ho yeah


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